Sarahs Buch ist am 18. Juni 2021 im Wenn Nicht Jetzt-Verlag erschienen.

„Also i find’s a guats Platzl“, versucht Mathias mich in seinem schönsten Österreichisch zu überzeugen. Ich schaue auf den malerischen Feldweg, auf dem wir stehen, die Blumenwiese neben dem Bus, das traditionelle rumänische Kreuz an der Weggabelung und die himmelweite Aussicht: Ich finde es zum Kotzen.

Wie ist es, wenn man mit dem neuen Partner, den mankaum kennt, auf drei Quadratmetern zusammenlebt? Eine Pressereferentin aus Berlin und ein Skilehrer aus den österreichischen Bergen wagen es.

Sieben Monate reisen die beiden gemeinsam – eine Reise, die alles andere als planmäßig verläuft. In diesem Buch findet niemand die Formel zum Glück oder justiert sein Nasen-Chakra neu. Vielmehr geht es auf ehrliche und witzige Weise der Frage nach, wie es wirklich ist, monatelang auf drei Quadratmetern zusammenzuleben und erzählt von praktischen (»Woher bekommen wir sauberes Trinkwasser?«) und zwischenmenschlichen Herausforderungen (»Ich finde es überhaupt nicht unordentlich!«). Quer durch Europa reist die Autorin mit ihrem neuen Partner, berichtet von ukrainischen Grillpartys, wildgewordenen montenegrinischen Schafherden und auch der ein oder anderen Krisensituation.

Daneben geht sie auf einige der gängigsten Vanlife-Klischees ein: Woher kommt die Abneigung gegenüber Campingplätzen? Was tun, wenn einem der Partner so richtig auf die Nerven geht? Das Buch gibt auf humorvolle Weise einen ehrlichen Einblick in den Camper-Alltag und räumt mit der heilen Instagram-Vanlife-Welt auf. Denn spätestens, wenn man bei Minusgraden mit Blasenentzündung in einem Bus ohne Toilette sitzt, hört der Spaß auf. Wirklich

„Sarah und Mathias lassen in diesem Buch beständig die Vanlife-Traumblasen mit der Realitätsnadel platzen und berichten erfrischend ehrlich, selbstironisch und unglaublich witzig von ihrem zehnmonatigen Camper-Abenteuer. (…) Ein ehrliches und unberechenbares Buch, mit tiefen Einblicken in die verschiedenen Winkel und Mentalitäten Europas, schrecklich schön und immer wieder überraschend.“

„Über ihre Erfahrungen auf dem Roadtrip einmal längs durch Europa hat sie ein witziges Buch geschrieben, welches einen ehrlichen Einblick in das Camperleben gibt.“

“Sarah Kringe legt den Fokus nicht ausschließlich auf die Aneinanderreihung netter Reiseepisoden, sondern gibt auch dem Zwischenmenschlichen viel Raum. Deutsches und österreichisches Temperament, das auf kleinstem Raum zusammenprallt, Meinungsverschiedenheiten und die allgegenwärtige Frage, was nach der Reise kommt. Die Autorin schreibt erfrischend ehrlich, ungeschönt und verschweigt auch die negativen Aspekte nicht. Mit viel Humor nimmt sie die Leserinnen und Leser mit auf ein Abenteuer, in dem sich einige von ihnen sicherlich wiederfinden werden.

Ihr Buch Happy Road ist lesenswert für Neulinge und alte Hasen gleichermaßen.”

„Eine Geschichte, die in diesem ganzen Corona-Dilemma gut tut.”

„Die Sinsheimerin erzählt von ihrem Abenteuer und wie sehr es sie und ihren Freund verändert hat.“

Beitrag zum Buch im Rhein-Neckar-Fernsehen: